Information und Beratung

Wir sind da für Jugendliche und Erwachsene mit Problemstellungen im Bereich Alkohol, Nikotin, Drogen, Medikamente sowie Glücksspiel und Mediennutzung. Längst nicht alle Ratsuchende, die zu uns kommen, sind bereits suchtkrank. Wir klären mit Ihnen, ob es sich bei Ihnen um einen riskanten, schädlichen oder abhängigen Konsum oder entsprechendes Glücksspiel-/Medienverhalten handelt.

Wir nehmen uns Zeit für Sie und verschaffen uns einen Überblick über Ihre Situation. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir, ob und welche weitere Hilfen notwendig sind. Diese führen wir entweder selbst durch oder leiten sie in die Wege. Beispiele für mögliche Hilfen sind Informationen über Maßnahmen zur Trinkmengenreduktion, Vermittlung in stationäre Suchttherapie mit anschließender Nachsorge, die Durchführung einer ambulanten Behandlung (siehe auch „Ambulante Behandlung“) in unserer Einrichtung oder die Vermittlung in eine Selbsthilfegruppe.

Die Beratungsgespräche finden in der Regel als Einzelgespräche statt. Mit Ihrem Einverständnis können auch noch weitere Personen wie z.B. Angehörige hinzugezogen werden. Dem Erstgespräch können weitere Termine folgen.

Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzte können sich bei uns beraten lassen.

Der Inhalt der Gespräche ist vertraulich. Wir sind gesetzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Für ein erstes Gespräch vereinbaren Sie entweder telefonisch einen Termin oder kommen ohne Voranmeldung in unsere offene Sprechstunde.